Christopher Kunz

Fachwerk, Freikampf, Familienleben

Spätherbst im Fuchsbau

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Die Rückseite des Fuchsbaus im Spätherbst

Nun wohnen wir schon mehr als ein Jahr im Fuchsbau und verbringen bald den zweiten Winter hier. Und nach wie vor tut sich einiges, wenn auch derzeit eher im kleinen Rahmen.

Wie es sich für Herbst/Winter gehört, haben wir uns in den letzten Wochen noch einmal dem Thema „Feuerholz“ gewidmet. Aus dem aufgesägten Ahorn, der Eiche und diversen anderen über die letzten zwei Jahre gefällten Bäumen ist mittlerweile eine stattliche „Miete“ geworden – so nennt man die runden Holzstapel. Ein kleiner Haufen wird von mir täglich mit der Axt verkleinert – statt Fitneßtraining.

Sobald es mal wieder frostfrei ist, wird uns das Thema „Laub“ auch noch einmal beschäftigen; zwar hat die schiere Menge schon sehr stark abgenommen, allerdings muß trotzdem noch der eine oder andere Sack vom Rasen geharkt werden.

In den nächsten Wochen werde ich einige Bilder im „Vorher-Nachher“-Stil hochladen, um mal zu zeigen, wie sehr sich der Garten schon verändert hat.

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