Tja, ich konnte doch nicht widerstehen und habe mir direkt letzten Montag, als er in der Karstadt-Zeitungsbeilage bei der HAZ inseriert wurde, einen EEE PC 901 zugelegt. Das Gerät ist ebenso niedlich wie praktisch und löste schon beim Durchlesen der ersten Artikelbeschreibung in den diversen Gadget-Blogs den “Habenwill”-Trieb aus. Für die Zwecke, die ich damit verfolge - nämlich eine möglichst einhundertprozentige Abdeckung mit Internet über meine Lebenszeit gemessen - sollte es auch erfüllen.
Einhundert Prozent? Naja, bei der
Filoo GmbH, die ja nun einmal von Internetdienstleistungen lebt, geschehen bisweilen auch Störungen, sei es durch uns oder durch Kunden(-equipment) zu verantworten. Irgendjemand muß das dann nachts geradebiegen und ich habe die Erfahrung gemacht, daß das mit einem Windows-Smartphone beschwerlich ist. Spätestens, als ich auf dem Mittelaltermarkt in Bückeburg (vergleichsweise fernab von WLAN-Hotspots) im Zelt liegend nachts um drei einen Stromausfall durch ein defektes Servernetzteil analysieren und Gegenmaßnahmen ergreifen mußte, habe ich gemerkt, daß ein Notebook immer dabei sein muß. Ein Fullsize-Gerät ist aber nicht nur schwerer und empfindlicher, sondern auch von der Akkulaufzeit her unpraktischer als ein Netbook (das ja genau für diesen Use Case, wenn auch u.U. nicht primär für berufliche Anwender, konzipiert ist).
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