Entries tagged as hannover
Thursday, April 1. 2010
Wir warten gespannt auf die Trainingsschwerter der “Dave Rawlings Range”, die es sowohl ein- als auch zweihändig geben wird - leider kommt The Knight Shop wohl nicht so ganz in die Hufe mit der Produktion.
Aktueller Stand lt. Knight Shop:
FINAL CONFIRMED
FACTORY RELEASE DATE WEEK BEGINNING 15TH MARCH. WE ARE VERY SORRY ABOUT
THE DELAYS BUT REST ASSURED YOU WILL RECEIVE A SUPERIOR PRODUCT!
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Monday, February 1. 2010
Ich war also gestern in der Oscar’s Bar in Hannover zum Whisky-Tasting (meinem ersten professionell organisierten übrigens).

Das Tasting konzentrierte sich vollständig auf die Islay-Destille Ardbeg, war also ein Vertikaltasting - sehr passend für mich, denn Ardbeg ist einer meiner Lieblingsmalts. Da er sehr, sehr torfig und recht rauchig ist, ist das aber sicher kein Whisky für Jedermann.
Es gab insgesamt 6 feine Single Malt Whiskys, allesamt Faßstärke (von 54 bis 59,9Vol.-%):
- Very Young Committee (1997 - 2003)
- Ardbeg Renaissance (1998 - 2008)
- Corryvreckan Committee
- Corrywreckan Regular
- Young Uigeadail Committee 2009
- Uigeadail 2008
Es war spannend zu schmecken, wie selbst zwei relativ ähnliche Abfüllungen komplett unterschiedlich schmecken können, denn von den 6 Whiskys schmeckte nicht einer wie der andere. Von relativ entspannt (Uigeadail 2008 / Corryvreckan) bis zu sehr, sehr stark (Very Young Committee) war alles dabei.
Das einzige “Problem” war, daß 6 Whiskys mit Cask Strength in der Leber und im Kopf doch nach einiger Zeit einen ziemlichen Eindruck hinterlassen - gestern Abend habe ich außer Torf und Rauch nicht mehr viel Anderes geschmeckt... Die Auswahl der Whiskys war aber trotzdem vorzüglich.
Geleitet wurde das Tasting von Ralf Berger (MaltWhiskyTastings.de)
Wednesday, December 9. 2009
I’m currently at eScience 2009 in Oxford. I’ll present my paper on Friday and try to keep loose track of things via my twitter timeline. Follow me if you want, my paper’s abstract is below.
Design and Implementation of a Grid Proxy Auditing Infrastructure
Christopher Kunz, Christian Szongott, Jan Wiebelitz, Christian Grimm Regional Computing Center for Lower Saxony Gottfried Wilhelm Leibniz Universitaet Hannover, Germany {kunz,szongott,wiebelitz,grimm}@rvs.uni-hannover.de
Abstract
Single sign-on and delegation of rights are key requirements for modern Grid infrastructures. These requirements are usually facilitated by X.509 und Private-Key Infrastructures (PKI) and proxy certificates. Proxy certificates, however, can be obtained and abused by a malicious third party. There is currently no method for end users to detect such abuse. We have designed a solution that enables a thorough auditing of Grid proxy usage in Globus-based Grids and implemented a service that accepts auditing information via a web service interface and saves them to a back-end database. We introduce modifications to the Grid Security Infrastructure that allow sending audit trails from within Globus components if the user desires to track credential usage. A web-based front-end shows all logged information. With our approach, expert users can now closely monitor how their credentials are used after job submission. This will help build trust in Grid infrastructures and delegated authentication and authorization.
Wednesday, September 9. 2009
Am 12.09.09. eröffnet in Hannover-Linden eine neue Mittelalterkneipe. Die Betreiber sind keine Unbekannten - es sind nicht die Leute vom Knobi-Brot-Stand bei Hiller. Also: Samstag 12.09.09 Ab 20:00 Uhr Mittelalterliche Spelunke Nedderfeldstraße 22 Hannover
Mit Livemusik!
Anfahrt mit der U-Bahn Linie 10 bis Leinaustraße oder Küchengarten (dürfte gleich weit sein), von da aus ~5 Minuten zu Fuß.
UPDATE: Die Eröffnung war ein Riesenspaß - die Kneipe ist sehr hübsch geworden und es war knallvoll. Die Einwohner der Nedderfeldstraße wurden wohl durch den Feuerzauber und die Live-und-Draußen-Musik etwas verunsichert, so daß gegen Mitternacht zwei bis drei Mannschaftswagen vor der Kneipe standen (die waren wohl noch von der NPD-Demo in Hannover). Passiert ist aber nichts. In den nächsten Tagen gehe ich da nochmal auf ein Bier vorbei.
UPDATE 2: Die Mittelalterspelunke hat auch eine Homepage, die aber komischerweise recht wenig Liebe bei Google hat. Das ändere ich hiermit: Mittelalterspelunke Hannover
Monday, July 14. 2008

So gesehen am Königsworther Platz in Hannover, der momentan umgebaut wird, um die Unfallhäufigkeit zu senken. Für Linksabbieger vermutlich eher nicht.
Thursday, May 29. 2008
Bald findet der Euro Run in Hannover statt. Besser nicht in gelb-roten Klamotten in der Stadt rumlaufen.
Monday, March 31. 2008
Auch wenn’s mittlerweile fast einen Monat her ist, doch noch ein paar Eindrücke von der CeBIT 2008. Ihr könnt ja weiterblättern, wenn es Euch zu langweilig ist... Anders als die vergangenen Jahre konnte ich aus beruflichen Gründen (sprich: für Messespaß gibt’s nicht die ganze Woche frei) dieses Jahr nur am ersten Messetag, dieses Mal ein Dienstag, auf unser aller Lieblingsmesse. Der Grund war auch immer derselbe: ein Artikel für die iX. Mittlerweile ist dieser Artikel erschienen, Ihr findet ihn in der iX 04/2008. Ich habe den Überblicksartikel zu Forschung und Wissenschaft zusammen mit Kersten Auel geschrieben, die sich hauptsächlich mit Themen der Computergrafik beschäftigt. Mehr Eindrücke im erweiterten Eintrag...
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Tuesday, March 20. 2007
Der Zirkus ist wieder in der Stadt. Für Hannover gilt das diesen März sogar im doppelten Wortsinne: Während auf dem Schützenplatz ein Zirkus mit allem Drum und Dran gastierte (und, gemessen an den U-Bahn-Passagieren, die an Waterloo zusteigen, recht gut besucht ist), traf sich auch der lustige IT-Zirkus wieder, wenn auch überwiegend in Hallen statt Zelten. Die CeBIT 2007 machte ja schon vorab durchaus medium-positive Schlagzeilen mit Ausstellerschwund, Konzeptchaos und Billigtickets - und sie hat auch Wort gehalten. Nun ist sie vorbei (zumindest für mich) und irgendwie ist außer Spesen mal wieder nix gewesen. Achtung, subjektive Meinung und Ironie inside!
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Tuesday, July 18. 2006
Das, liebe Kinder und Erwachsene, ist ein Thorshammer. Klingt komisch, ist aber so. Der Thorshammer ist kein Symbol für Nazis, sondern ein religiöses Symbol. Als solches ist es von unserem Grundgesetz geschützt, denn dort steht (Art. 3 § 3): (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Außerdem steht da (Art. 4): (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz. Warum solche Gesetzeskeulen an dieser Stelle? Und vor allem: Wer ist ernsthaft so naiv zu glauben, daß diese schnöden Worte überall Geltung haben? No-Go-Zonen, diverse Diskriminierung am Arbeitsplatz/der Uni/der Schule/der Behörde, etc. sind durchaus kein Fremdwort für mich. Ich bin aber der (vielleicht irrigen) Ansicht, daß diejenigen, die Gleichberechtigung, Toleranz und Achtung der Menschenwürde zu predigen nie müde werden, ihre eigenen Worte auch befolgen sollten. Man sollte also durchaus annehmen können, daß ein mutmaßlich mit öffentlichen Mitteln gefördertes Kulturzentrum sich an diese doch recht grundlegenden Regeln halten würde... aber nöööööööööööööööööööö. Seit vorletztem Samstag habe ich de facto Hausverbot in der Glocksee, weil ich oben sichtbaren Thorshammer offen über meinem T-Shirt trage. Wer religiöse Symbole zur Schau trägt, die nicht mit der vorherrschenden politischen Ansicht dort übereinsteimmen, der ist offenbar unerwünscht. Und das kam so...
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Monday, July 3. 2006
That was a weird week. I think I rarely changed locations that often, and I kinda lost track of what time zone, currency and/or event I was currently at. However, it turned out to be a very rewarding week, too.
All in all, I roughly travelled around 5600 km, which is probably quite a lot given the fact that I otherwise leave Hannover rarely. I changed timezones twice, currencies 4 times (including transit airports), and spoke at two different (un-)conferences. There were nights in school gyms, Sofia park bars, hostel dorms and for 2 nights, I even slept in my own home (tue->wed->thu). My overall perception was that the security topic is still kinda “hot” and although most attendees (naturally, those at PHP Vikinger were more on top of things) seemed to have a firm grasp of what could go wrong with PHP applications, there is still a lack of trustworthy and well-designed solutions to the various security dilemmas. As Kris Köhntopp said on the PHP Vikinger, using stuff like mod_security, our Hardening Patch or other assorted security products is not a real solution, since there is no programmatical and wellformed approach to them. Instead of having a defined and limited outer and inner area for applications (like, an array of all possible URL entries to the application, as well as all possible output it generates), we are putting out fires as they emerge. Of course, we do that because we currently have no other way of keeping our boxes alive and the attackers out as long as possible, but still, Kris has a point.
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Friday, March 18. 2005

STRIKE!
Sunday, March 13. 2005
Mann, bin ich satt. In der Kneipe “Das Ei” hier in Linden gibt es für € 6,50 zwei kleine Steaks mit Bratkartoffeln und geschmorten Zwiebeln und Champignons. Das “Heidi Förster” genannte Gericht ist ein guter Ausschnitt aus der Speisekarte vom “Ei”. Für Messegäste günstig erreichbar an einer Ausfallstraße gelegen, gibt es hier gutbürgerliche deutsche Küche von der Kanzlerplatte (Currywurst, Pommes) bis zu Steaks und Baguettes. Außerdem hat das Ei einen T-Com Hotspot für alle Süchtigen, die auch abends nicht vom Notebook ablassen können. Die Adresse für die Routenplanung: Das Ei Selmastraße 9 30451 Hannover
Thursday, March 10. 2005
Kostenloses WLAN im Pressezentrum, so mag ich das. Der Vormittag hat auf der CeBIT bislang keine großen Neuheiten zutage gefördert - im wesentlichen ist es das alte Spielchen “die üblichen Verdächtigen”. Nach einem Kurzbesuch auf dem Heisestand (gratis Kaffee, yummy) und bei Software&Support (die kenne ich doch...) ging es direkt zum Pressegespräch nach Halle 9. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat mal wieder jede Menge Projekte aufgefahren, die sich auch dieses Jahr wieder vielfach im Bereich AR/VR bewegen. Aber auch Audio- und Videokodierung, sozusagen “Stammthemen” von Fraunhofer, sind wieder im Gespräch. Der Heisestand ist im Vergleich zu 2004 wesentlich größer geworden und hat nun das “Heise Forum ‘05”, auf dem nicht getrollt, sondern vorgetragen wird. Wenn Ihr mich fragt, sehr ungeschickte Namensgebung, ich assoziiere mit “Heise Forum” eigentlich nur mehr oder minder unqualifizierte und -erträgliche Wortbeiträge von Personen, die sich “Günter Frhr v. u. zu. Dingens” und “Analüst” nennen. Die hauptsächlich um das Themenfeld Sicherheit und Recht gruppierten Vorträge erfreuten sich großer Beliebtheit, und auch Klaus Knopper ist mal wieder mit von der Partie. Dieses Jahr stellt er die neueste Ausgabe 3.8 seines Knoppix vor, das von den Heise-Mitarbeitern gleich kartonweise unter’s Volk gebracht wird. Der Personenkult um Knopper erreicht dabei kuriose Ausmaße, die Messebesucher lassen sich tatsächlich ihre CDs von ihm signieren. Hoffentlich nicht auf der Datenseite. Ein weiteres Kuriosum: vis-a-vis von Heise ist an einem österreichischen Gemeinschaftsstand ausgerechnet ein Anbieter von Anti-dDoS-Lösungen vertreten. Entsprechendes Foto folgt in meiner CeBIT 2005 Galerie. Heute Nachmittag werde ich noch ein bißchen durch die Softwarehallen schlendern, bevor es um 18 Uhr zum Branchenforum Security geht - das klingt (mit Vertretern von u.a. RSA Labs) sehr interessant.
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