Thursday, December 8. 2011
Voodoo Carrier IQ Detector report:
Build fingerprint:
Huawei/U8510/hwu8510:2.3.3/HuaweiU8510/C169B850:user/ota-rel-keys,release-keys
Carrier IQ elements found
? however it seems inactive
Detection score: 70
Test for: Linux kernel interfaces
(KERNEL_INTERFACES, weight 50)
nothing found
Test for: Android logcat debugging log
(LOGCAT, weight 100)
nothing found
Test for: Linux kernel drivers
(KERNEL_DRIVERS, weight 50)
nothing found
Test for: System services
(SERVICES, weight 70)
nothing found
Test for: ROM binaries and daemons
(SYSTEM_BINARIES, weight 70)
found: /system/bin/iqmsd
found: /system/lib/libiq_service.so
found: /system/lib/libiq_client.so
Test for: ROM configs
(ETC_CONFIG, weight 0)
nothing found
Test for: Packages
(PACKAGES, weight 70)
nothing found
Test for: Running processes
(RUNNING_PROCESSES, weight 200)
nothing found
Test for: Suspicious classes
(SUSPICIOUS_CLASSES, weight 0)
found: com.carrieriq.iqagent.service.receivers.BootCompletedReceiver
Test for: Linux kernel dmesg log
(DMESG, weight 100)
nothing found
--
Voodoo CarrierIQ Detector 2.0.5
Thursday, July 7. 2011
Einer der großen Nachteile des iPhone ist die Tastatur oder eher das Fehlen derselben. Die Bildschirmtastatur ist im Landscape-Modus zu raumgreifend und im Hochkant-Modus unbrauchbar; Umlaute sind schlecht zu erreichen (was sich mit iOS 5 ändern dürfte) und mir als Vieltipper geht es besonders auf die Nerven, daß man statt der LeertastemgernemmalmdenmBuchstabenm“m”merwischt. Besitzer eines Slider-Smartphones frohlocken hier, haben sie doch zumindest einen leichten Vorteil gegenüber uns Apfeljüngern (und den androidigen Kollegen, die ähnliche Probleme haben).
Trekstor hat mit dem “i.gear Slider” nun eine pfiffige Alternative vorgestellt, die ich mir gleich angeschafft habe. Es handelt sich bei dem Gerät um ein Hardcase, an das unten eine Bluetooth-Tastatur angeschnallt ist. Diese Tastatur wird von einem LiIon-Akku gespeist, der eine Standbyzeit von bis zu 45 Tagen haben und sich für 8 Stunden Dauerbetrieb eignen soll.
Das Tastenfeld ist etwa 10,5cm breit und 2,4cm hoch - für die einzelne Taste bleibt bei 4 Tastenreihen eine Höhe von etwa 6mm und eine Breite von 8mm. Das ist sicherlich nicht Fullsize, aber eben doch größer als die Fitzelchen auf dem iPhone-Bildschirm.
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Saturday, July 2. 2011
Das Wetter in Hamburg ist dieses Wochenende mies - schlecht für das Mittelalterlich Phantasie Spectaculum in Bahrenfeld und für das Hörnerfest, das bei Elmshorn stattfindet. Für uns hieß das, daß ein kurzer Ausflug in die Innenstadt (Saturn!) und Gammeln auf dem Sofa den Großteil der Samstagsplanung ausmachen würde. Auf dem Weg (dank der HVV ist der Weg von Barmbek ins Zentrum momentan eher indirekt) haben wir noch spontan einen Abstecher zum Kulturflohmarkt gemacht, der direkt vis-a-vis der U- und S-Bahn-Haltestelle war. Der Nieselregen hat dem Flohmarkt einen Dämpfer verpaßt, es hat sich aber trotzdem gelohnt.
Für die Dame gab’s einen Ring aus ungewöhnlich grünem Bernstein und für mich ein Buch über die Ausgrabungen in Haithabu, das aus den 40er Jahren stammt. Zum Glück ist der Finanzier dieser Veröffentlichung im Inhalt nicht zu erahnen und der Text sowie die Illustrationen sind wirklich sehr nützlich.
 
Im Saturn angekommen, bekam ich von einem kundigen Fachberater (genau, Sascha! Du bist gemeint!) direkt die Bluray-Version der Herr-Der-Ringe Extended Edition in die Flosse gedrückt - sehr feines Teil. Leider hat sich Warner wohl beim Mastern der deutschen Tonspur ein paar Schnitzer geleistet und so werde ich im August wohl noch ein Set Blurays bekommen. Das ist nur fair.
Insgesamt ein erfolgreicher Tag für die EC-Karte.
Tuesday, January 20. 2009
Ich habe in den letzten Monaten versucht, einen für mein iPhone geeigneten Tarif zu bekommen, also relativ wenige Gesprächsminuten (auf keinen Fall eine alle-Netze-Flatrate, so viel telefoniere ich gar nicht) und eine UMTS-Flatrate. Bei T-Mobile, die ja genau das als Complete-Pakete mit iPhone verkaufen, stieß ich auf blankes Unverständnis. “Das geht nicht”, “das haben wir nicht” und “das können sie sich auch nicht aus anderen Paketen zusammensetzen”, heißt es da. So oder so wäre ich unter 70 Euro monatlich nicht aus dem T-Punkt gegangen und das war mir dann doch zu teuer.
Heute lese ich hier, daß T-Mobile ihren Tarifdschungel vereinfacht. Die neuen Tarife, kommen kombinierte Sprach-/Datentarife, die T-Mobile Combi Flat und Combi Relax nennt. Diese sollen insbesondere auf Smartphones wie das neue T-Mobile G1 zugeschnitten sein, das iPhone nennt T-Mobile in diesem Zusammenhang nicht. (golem.de).
Ohne daß die Seiten für die neuen Tarife bereits online wären, rate ich mal ins Blaue, daß das iPhone sehr wohl genannt werden wird. Und zwar im Kleingedruckten:
Die Buchung der Option web’n’walk HandyFlat setzt das Bestehen eines T-Mobile Laufzeitvertrages mit einer Mindestrestlaufzeit von 6 Monaten voraus. Eine Nutzung der web`n`walk HandyFlat in Kombination mit BlackBerry, Sidekick und iPhone ist nicht gestattet. (aus http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17775-_1143,00.html)
Wer jetzt sagt “egal, merken die eh nicht”, der irrt - denn T-Mobile überprüft beim Einbuchen die IMEI und erkennt daran das Fabrikat des Mobiltelefons. Und das nutzen sie aktiv, um ausländische oder “gehackte” iPhones von Web’n’Walk und Konsorten auszusperren (Quelle: heise.de). Glaube kaum, daß das bei den neuen Tarifen anders sein wird, T-Mobile möchte sicher eine Kannibalisierung der Complete-Tarife unterbinden.
Ich habe irgendwann entnervt aufgegeben und meinen Vertrag bei o² verlängert. Mit denen bin ich eigentlich ganz zufrieden, bis auf die Abdeckungslücken im 3G-Netz. Aber das ist, so hoffe ich, nur eine Frage der Zeit. Außerdem ist o² (noch) egal, welches Endgerät man mit ihren Handy-Flatrates verwendet.
Wednesday, September 17. 2008
Das Befreiphone hat eine Menge Features, über die der Hersteller sicher mehr sagen kann als ich (schließlich habe ich nun einmal noch kein Befreiphone...!).
Ich habe mit Hilfe der Apple-Site zu den Befreiphone-Specs mal eine Übersicht zusammengestellt. Markierte Zitate sind von der genannten Seite.
Continue reading "Das kann das befreiphone"
Tuesday, September 16. 2008
Um zu testen, wie sich der EEE PC 901 mit einem USB-UMTS-Stick verhält (und zwar dem hier beschriebenen), habe ich das voll aufgeladene Gerät vom WLAN getrennt (d.h. die WLAN-Funktion ausgeschaltet) und den UMTS-Stick eingesteckt. Eine HSDPA-Verbindung wurde aktiviert, ein Dauerping abgesetzt und ich habe das Gerät sporadisch (d.h. neben dem Haupt-Laptop) für SSH/IRC und Mail genutzt.
Continue reading "EEE PC 901 - Akkulaufzeit mit UMTS"
Wednesday, September 3. 2008
In meinem Bestreben, meine Gier nach immer neuen Gadgets mit einem beruflichen Grund zu verbrämen, habe ich nach dem EEE PC nun auch eine UMTS-“Flatrate” von Moobicent beschafft. Hinter Moobicent steht die VictorVox, einer der größeren T-Mobile- und Vodafone-Reseller. Die “Flatrate” schreibe ich in Anführungszeichen, weil sie eigentlich keine ist: Zwar ist das übertragbare Datenvolumen prinzipiell unbegrenzt, ab 10 5 GB wird jedoch gedrosselt, und zwar auf unerträgliche GPRS-Geschwindigkeit.
Für mich ist das soweit OK, denn wie schon in meinem EEE-Posting erwähnt, brauche ich kein UMTS, um unterwegs meine 1000 liebsten You(porn|tube)-Videos ansehen zu können, sondern um “im Falle des Falles” eine Möglichkeit zur Reaktion zu haben. Und wichtig war mir auch eine portable Lösung, die gut zum EEE PC 901, aber auch zu meinem anderen Laptop oder im schlimmsten Fall sogar dem Laptop eines Anderen paßt.
Continue reading "Moobicent UMTS Flatrate auf dem EEE PC 901"
Wednesday, August 27. 2008
Tja, ich konnte doch nicht widerstehen und habe mir direkt letzten Montag, als er in der Karstadt-Zeitungsbeilage bei der HAZ inseriert wurde, einen EEE PC 901 zugelegt. Das Gerät ist ebenso niedlich wie praktisch und löste schon beim Durchlesen der ersten Artikelbeschreibung in den diversen Gadget-Blogs den “Habenwill”-Trieb aus. Für die Zwecke, die ich damit verfolge - nämlich eine möglichst einhundertprozentige Abdeckung mit Internet über meine Lebenszeit gemessen - sollte es auch erfüllen.
Einhundert Prozent? Naja, bei der Filoo GmbH, die ja nun einmal von Internetdienstleistungen lebt, geschehen bisweilen auch Störungen, sei es durch uns oder durch Kunden(-equipment) zu verantworten. Irgendjemand muß das dann nachts geradebiegen und ich habe die Erfahrung gemacht, daß das mit einem Windows-Smartphone beschwerlich ist. Spätestens, als ich auf dem Mittelaltermarkt in Bückeburg (vergleichsweise fernab von WLAN-Hotspots) im Zelt liegend nachts um drei einen Stromausfall durch ein defektes Servernetzteil analysieren und Gegenmaßnahmen ergreifen mußte, habe ich gemerkt, daß ein Notebook immer dabei sein muß. Ein Fullsize-Gerät ist aber nicht nur schwerer und empfindlicher, sondern auch von der Akkulaufzeit her unpraktischer als ein Netbook (das ja genau für diesen Use Case, wenn auch u.U. nicht primär für berufliche Anwender, konzipiert ist).
Zurück zum Ausgangspunkt.
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