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Monday, November 1. 2010Kurzreview: Medal of HonorDas hier sollte eigentlich ein Amazon-Review werden, aber dafür geriet es mir doch etwas zu lang. Und wieso Amazon Content schenken? “Medal of Honor” ist schlecht. Aber so richtig. Was bin ich froh, für dieses Machwerk nur € 25,- bezahlt zu haben. Selbst diesen Betrag ist das Spiel nicht wert. Erstmal ist die Singleplayer-Kampagne lächerlich kurz (kürzer als der Gegenwert von 25€ = 3*Kino = ~4,5h Unterhaltung) und eine kohärente Storyline ist nicht ersichtlich. Das wirre gerenderte Gedöns mit dem bösen General, der zuhause in den USA falsche Befehle gibt, lasse ich nicht als Story gelten; da ist ja die Background-Geschichte von Doom fantasievoller... Dann ist das Scripting grauenvoll und technisch etwa auf dem Niveau von Medal of Honor: Allied Assault. Die in anderen Reviews aufgezeigten Fehler und Ungenauigkeiten in den Scripts sind nur der Gipfel des Eisbergs. Geometriefehler, “hängende” Gegner und Verbündete (die im übrigen unsterblich sind, also immer schön hinter ihnen halten) und andere Peinlichkeiten häufen sich. In einer Mission gilt es eine MG-Stellung zu erobern, die jedoch bei mir reproduzierbar weiterfeuerte, nachdem sämtliche Bediener tot waren - und das rundum. Das MG schwang einfach frei in seiner Halterung, wurde nicht bedient, traf aber trotzdem recht genau. Bei der Gelegenheit gilt es noch zu erwähnen: eine Screenshot-Taste wurde (wohl aus gutem Grund) eingespart. Die Singleplayer-Kampagne ist bis auf eine einzige (!) Szene un-sag-bar langweilig und eintönig. Ein möglicher Dialog der Soldatencharaktere: “Oh, wir müssen ein matschbraunes afghanisches Dorf im Morgengrauen von Taliban säubern.” “Oh, heute müssen wir ein genauso matschbraunes Dorf im Dunkeln säubern. Naja, wenigstens müssen wir nicht zu Fuß hinlaufen.” “Oha, jetzt sind matschbraune Höhlen zu säubern. Und wir müssen da zu Fuß hin?!” Realistisch? Realismus sieht anders aus. Die matschbraunen Dörfer haben nämlich an jeder ihrer Grenzen unüberwindliche Schutthaufen und fest verschlossene, aber recht wacklig aussehende Sperrholztüren zu bieten, damit der Spieler auch ja nicht vom rechten Weg abkommt. Und den Gegnern kann man buchstäblich beim Spawnen zusehen, man vermißt nur das kleine “Plöff”, das sie beim Sichtbarwerden eigentlich absondern müßten. Die Grafik ist von der Sorte “been there, done that” und weder positiv noch besonders negativ hervorzuheben. Der Sound allerdings rockt. Hätten sich die Entwickler doch nur mit irgendeinem anderen Teil des Produkts derart viel Mühe gegeben. Ach ja, und dank Online-Aktivierung ist der CD-Key verbraten und ich kann nicht mal mehr auf ein paar Euro auf dem Gebrauchtmarkt hoffen. Meh.
Finger weg. Warten auf das neue Call of Duty ist angesagt. (EDIT:) Die EA-Jungs sehen’s selbst ein. Laut diesem Artikel sagt Patrick Soderlund/EA: "What I can say is the game didn’t meet our quality Thursday, September 10. 2009Zero Punctuation - WolfensteinAfter I stated my opinion about the current iteration of the Wolfenstein Series in two lenghty reviews (part 1, part 2), Ben "Yahtzee" Croshaw reviewed the game in his "Zero Punctuation" review. Let's just say he has a slightly different approach, but essentially the same opinion as me. :) Check it out. your gun is of course your best friend Saturday, August 29. 2009Review: Wolfenstein, Part 2
A week ago, I reviewed Wolfenstein, the most recent installment in the popular franchise. As I pointed out, the lack of originality that showed in the name seemed to also affect gameplay quite a bit. After I have finished the game (see pics in my Wolfenstein Gallery), I have some more good and also some more bad to say about the game. Read on after the break...
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Review and a couple pics after the break.
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Posted by Christopher Kunz
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Defined tags for this entry: doom, enemy territory, first person shooter, fps, game, mediocre, not innovative, quake, review, ssl, tls, wolfenstein, world of warcraft, wow
Wednesday, January 14. 2009Call of Duty 5
I recently played some Call of Duty 5 (a.k.a. “World at War”) and for the first time in the Call of Duty franchise, I have to admit I’m bored and disappointed. The good is: Graphics and sound are up to highest standards and really make good use of my shining new gaming rig. However, the gameplay is utterly terrible. I should probably have realized this by the time of CoD 2, but here goes anyway.
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Posted by Christopher Kunz
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Defined tags for this entry: battlefield, boring, egoshooter, first person shooter, fps, game, unoriginal
Sunday, May 18. 2008GTA 4Ich habe mir vor ein paar Wochen - rechtzeitig nach der Veröffentlichung, um erste mögliche negative Kommentare mitzubekommen - Grand Theft Auto 4 ("GTA IV") gekauft und muß sagen, ich bin begeistert. Ich mag generell Spiele mit einigermaßen nichtlinearem Ablauf sehr gerne (erinnert sich noch jemand an "Deus Ex"? Prima Spiel!) und hatte auch an GTA Vice City, GTA San Andreas meinen Spaß. Vor allem war das "Ghetto-Nigger"-Setting mit starker Hiphop-Lastigkeit eine echte Einschränkung für mich. Ich kann mit dieser Subkultur schlicht nichts anfangen, a'ight? Continue reading "GTA 4"
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Me and Wolfenstein, we go way back. In 1992, I played the shareware version of Wolfenstein 3D when it was actually legal in Germany (a week or so; got the disk off an imported english games magazine for a gazillion bucks). Wolf3D’s level editor was awesome on a stick. I loved Return to Castle Wolfenstein and just today, I picked up the newest addition to the Wolfenstein franchise, aptly named, erm, Wolfenstein.